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Bundesfamilienministerin übernimmt Schirmherrschaft für Biberbau

Verfasst von Jens am 12.09.2011 in der Kategorie Allgemein, Engagement & Spenden. Kommentare deaktiviert

Familienministerin übernimmt Schirmherrschaft über den BiberbauDie Kinder- und Jugendfarm Biberbau bietet ein in Wiesbaden einzigartiges Spielerlebnis in und mit der Natur.“ (Zitat Frau Dr. Kristina Schröder, Bundesfamilienministerin)

Dies ist auch der Grund weshalb die Bundesfamilienministerin Frau Dr. Kristina Schröder die generelle Schirmherrschaft über die Bildungseinrichtung Biberbau in Wiesbaden übernommen hat. Die überregionale Politik bekundete schon seit langem Interesse am Lernort Biberbau. Informelle Gespräche mit Staatssekretärin Frau Petra Müller-Klepper und dem Hessischen Sozialministerium fanden bereits im Jahr 2009 statt. Eine ausgestreckte Hand kam auch schon im Frühling diesen Jahres aus dem Familienministerium, als Frau Dr. Schröder bereits die Schirmherrschaft über das Familienfest des Biberbau übernahm.

Umso mehr freut es das kleine Team der Bildungseinrichtung, Herrn Thomas Berninger und Herrn Jens Joehnke, dass Frau Dr. Schröder die Anfrage auf Übernahme der generellen Schirmherrschaft über den Biberbau mit Freuden entsprochen hat. Schon lange ist der Biberbau als Familienbildungseinrichtung in Wiesbaden kein Geheimtipp mehr. Mit weit über 30.000 Besuchern seit Eröffnung im Mai 2008 hat sich die Lerneinrichtung Ihren festen Platz in und über Wiesbaden hinaus erkämpft.

Das zukunftsweisende Lernkonzept mit seiner nachhaltigen Ausrichtung wurde bereits 2010 als Deutschlandweit erste Einrichtung dieser Art zum Dekade Projekt der UNESCO ernannt. Um diesem Anspruch gerecht zu werden, sind über das Jahr verteilt zahlreiche Aktionen in den Bereichen Fortbildung, Cooperate Social Responsibility (CSR), Ferienbetreuung und Lernseminare für Kinder ein ergänzender Teil des offenen Angebotes.

Unterstützt und beflügelt durch dieses Alleinstellungsmerkmal ist der Biberbau auch weiterhin auf der Suche nach einem interessierten Investor oder Träger. Lediglich 30.000€ fehlen der Einrichtung jährlich um den Betrieb in seinem momentanen Leistungsspektrum aufrecht erhalten zu können. Ein Investor oder Träger dieser Größenordnung würde dem Biberbau unverkennbar sein Gesicht geben und gemeinsam mit Verein, Stiftung und der Stadt Wiesbaden seine Bereitschaft bekunden, in die Zukunft dieser Region zu investieren.Als Präventiveinrichtung ist es dem Biberbau durch sein enorm breit gefächertes Publikum wie kaum einer Einrichtung möglich, Kinder und Familie zu fördern und zu unterstützen.

Getreu dem Afrikanischem Sprichwort „Um ein Kind zu erziehen, braucht man ein ganzes Dorf“, kann der Biberbau das Dorf für Wiesbaden sein.



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